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Factoring für Handwerker

Bisher - Skepsis bei den Handwerkern

Gerade 4,1 % der Handwerksunternehmen nutzen nach einer Befragung des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH) regelmäßig dieses Finanzierungsinstrument.

Die Gründe der Ablehnung:

75 % der befragten Firmen bezeichnen Factoring als zu teuer. Rund 37 % stufen sowohl das Vorgehen des Factors beim Inkasso als auch den Kontrollverlust beim Debitorenmanagement als negativ ein. Als positive Merkmale nennen die Unternehmer hingegen die Verbesserung der eigenen Liquidität (ca. 81 %) und die Absicherung gegen Zahlungsausfälle (ca. 61 %).

Lange Zeit gab es kaum Möglichkeiten für kleine Betriebe, ihre Forderungen zu verkaufen. Ihre Umsätze waren schlichtweg zu gering. Inzwischen buhlen jedoch zahlreiche Factoringgesel-lschaften gerade um Handwerkskunden. Allerdings schließen immer noch viele Anbieter Risikobranchen, zu denen auch der Bausektor gehört, aus.

Häufiges Problem kleinerer mittelständischer Handwerksbetriebe:

  • Die Auftragslage ist gut 
  • die Außenstände sind hoch
  • die Liquidität reicht nicht aus!

Bei überraschenden Krisen, z.B. Forderungsausfall eines wichtigen Kunden gerät die Firma in finanzielle Schwierigkeiten (Liquiditätsverlust)!

Professionelles Debitorenmanagement ist häufig nur mit hohem zeitlichen und personellen Aufwand in kleineren Unternehmen umzusetzen à Factoring im Handwerk entlastet Unternehmen und sichert kurzfristige Liquidität und Unternehmenswachstum effektiv ab!

Wenn Sie mehr wissen wollen, dann klicken Sie bitter hier.

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Ausführliche Informationen finden Sie bei:

Ihr Ansprechpartner für Factoring, Einkaufsfinanzierung, Auftragsfinanzierung und Kreditversicherung.

Atevis AG
Carl-Zeiss-Straße 2
63755 Alzenau